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Bau-News Hauptstraße

2. Bauabschnitt – Ortseingang (von Budenheim kommend) bis zur Schönbergstraße


Allgemeine Baustelleninformationen


Am 10.10.2016 begannen die Arbeiten zur Umgestaltung der Mombacher Hauptstraße. Zunächst werden die Stadtwerke Mainz Netze GmbH die Gas- und Wasserversorgungsleitungen sowie die Netzanschlüsse erneuern. Danach erfolgen die Schließung der Fahrbahndecke und die Erneuerung der Gehwege seitens des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“. Dies macht eine Vollsperrung des Bereiches von Scharnhorststraße bis Braunwiesstraße erforderlich. Anlieger sind frei bis zur Baustelle, es besteht aber keine Wendemöglichkeit für Lastkraftwagen. Eine Zulieferung kann im Einzelfall mit der Bauleitung und der ausführenden Baufirma abgestimmt werden. Eine Umleitung über die Industriestraße ist ausgeschildert, die Zuwegungen in die Hauptstraße über die Seitenstraßen sind frei.

Nach Abschluss der Maßnahme in diesem Bereich werden die Arbeiten im Bereich von Braunwiesstraße bis Mönchsgasse fortgesetzt. Für die komplette Maßnahme bis einschließlich Turnerstraße (am Brünnchen) ist mit einer Bauzeit bis Ende 2017 zu rechnen.

In dieser Zeit können die Bushaltestellen „Körnerstraße“ und „Ortsverwaltung“ leider nicht angefahren werden. Ab dem 10.10.2016 wird die Mainzer Verkehrsgesellschaft deshalb Ausweichhaltestellen in der Kreuzstraße („Karlsstraße“), der Industriestraße (Höhe Fußgängerunterführung) und in der Liebigstraße einrichten.

Vor uns allen liegt eine anstrengende Zeit, die wir am besten im Dialog und mit gegenseitigem Verständnis und aufeinander zugehen überstehen werden. Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Geduld und Ihr Verständnis!

Aktualisierte und weitergehende Informationen erhalten Sie über die Website der Mainzer Verkehrsgesellschaft: www.mvg-mainz.de/..., die Seite der Sozialen Stadt: www.soziale-stadt-mainz.de/... und hier auf www.mombach.de. Gerne können Sie auch die vor Ort tätigen Bauleitungen ansprechen und sich in der Ortsverwaltung oder im Stadtteilbüro der Sozialen Stadt über den Verlauf der Maßnahme erkundigen.

Dr. Eleonore Lossen-Geißler (Ortsverwaltung)
Dagmar Hefner (Soziale Stadt)


Aktuelle Informationen und Ankündigungen



FAQ – Häufig gestellte Fragen

Hat die Stadt zu viel Geld oder warum müssen die Arbeiten vorgenommen werden?
Nein, im Gegenteil! Die Arbeiten der Stadtwerke Netze an den Versorgungsleitungen sind nötig, da sie nach jahrzehntelanger Inbetriebnahme Korrosionsschäden aufweisen. Um zu verhindern, dass die mittels des Bund-Länder-Programmes Soziale Stadt finanzierte Umgestaltung und Aufwertung der Hauptstraße nach deren Fertigstellung wieder aufgerissen werden muss, werden die Arbeiten der Stadtwerke und der Sozialen Stadt zusammen vorgenommen. Dies spart Zeit und Geld.
Warum ist eine bereichsweise Vollsperrung nötig?
  • Baustellenmaterial und -aushub müssen im alten und sehr beengten Ortskern gelagert und abgefahren werden. Die Arbeiten gehen zügiger voran, wenn die dafür benötigten Baustellenfahrzeuge an die offene Baustelle heranfahren und von dort direkt be- und entladen werden können.
  • Die Verkehrssicherheit aller Beteiligten – an und um die Baustelle herum –, ist unter allen Umständen zu gewährleisten. Die Erfahrungen aus den weniger umfassenden Arbeiten im ersten Bauabschnitt (hier waren noch keine Arbeiten der Stadtwerke Netze GmbH nötig) haben gezeigt, dass dies unter halbseitiger Sperrung selbst bei Betrieb einer Ampelanlage nicht machbar ist. Dort fuhren verantwortungslose Verkehrsteilnehmer beispielsweise zwischen Bauabsperrungen und Baumaschinen hindurch in den heißen Asphalt oder trotz roter Ampel in den Gegenverkehr.
  • Die Stadtwerke Netze GmbH muss an den neu verlegten Leitungen Druckwasserspülungen vornehmen, um zu garantieren, dass sie keimfrei sind. Diese Spülungen benötigen einige Tage, an denen an der offenen Baustelle keine Arbeiter zu sehen sein werden. Wenn diese zeitintensiven Spülungen beidseitig vorgenommen werden können, bedeutet dies eine Zeitersparnis von einigen Wochen.
Neben der Verkehrssicherheit ist die zügige Umsetzung des zweiten Bauabschnittes von oberster Priorität, um die Belastung für alle Beteiligten: Mombacherinnen und Mombacher, Anwohnerinnen und Anwohner, Gewerbetreibende, Baubeteiligte … so gering wie möglich zu halten.

Aus diesem Grund haben sich alle Bauverantwortlichen gemeinsam dazu entschieden, die Arbeiten unter bereichsweise kleinen Abschnitten, die umfahren werden können, unter Vollsperrung vorzunehmen. Die Arbeiten unter halbseitiger Sperrung vorzunehmen, hätte zur Folge, dass die Umsetzung des zweiten Bauabschnittes über ein halbes Jahr länger dauern würde.
Kann die Unterführung in der Industriestraße aufgewertet und besser ausgeleuchtet werden?

Eine bessere Ausleuchtung und Aufwertung der Unterführung wird aktuell mit den zuständigen Behörden besprochen. Herzlichen Dank für das Angebot einer Mombacher Familie, wenn nötig, Farbe dafür zu spenden!
Insbesondere für ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen ist es beschwerlich bis unmöglich, den Geschäftsbereich im alten Ortskern zu erreichen. Können kleinere Busse dafür eingesetzt werden?

Nein, leider verfügt die MVG über keine kleineren Busse. Derzeit wird daran gearbeitet, eventuell einen ehrenamtlichen Fahrdienst dafür auf die Beine zu stellen. Wer dazu Ideen und Ressourcen hat und an einer Lösung mitarbeiten möchte, darf sich gerne melden.

Quelle: Soziale Stadt Mainz

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Mainz-Mombach Ortsverwaltung, Hauptstraße 136, 55120 Mainz